Dienstag, 28. Juni 2016

KRAKOW OUTFIT #3: All Black Culotte And Off-Shoulder Love (My Fave!)

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Culotte - Zara (ähnlich hier / auch hier)
Schuhe - adidas Stan Smith (gibt es hier)
Oberteil - Asos (gibt es hier)
Choker Kette - Asos (ähnlich hier / und hier)
Kaktus Kette - About You (mit Palmenanhänger hier)
Bomberjacke - Mango (ähnlich hier)
Fotos - Lali <3

Heute zeige ich euch endlich mein LIEBLINGS-OUTFIT aus Krakau. Ich brauchte ein wenig, also so ungefähr ein Jahr, um mit Culottes warm zu werden. Ich fand mich immer zu klein für die weite, meistens ja so auf 7/8-Länge geschnitte Hose. Mit High Heels okay, aber mit Sneakers oder Sandalen? No way! Mittlerweile hat sich das stark geändert, denn die Culotte ist einfach so bequem und macht das Outfit gleich viel schicker. Meine ist von Zara, diese hier über About You ist aber sehr ähnlich. Meine perfekten Sight Seeing Schuhe sind meine Stan Smith, die schon einiges mitmachen mussten. 

Ihr könnt auf den Fotos erkennen, dass es schon dunkel wurde und wir den ISO-Wert etwas hochschrauben mussten. Das lag daran, dass wir einen etwas verzögerten Tageszyklus in Krakau hatten. Wir sind zwar jeden Tag um 9 aufgestanden, haben aber trotzdem erst zwischen 12 und 13 Uhr gefrühstückt und waren dementsprechend spät auch erst am Abend essen. Die Fotos hier sind so gegen 21 Uhr entstanden und wir hatten riesigen Hunger. Und brauchten dringend WLAN, denn das war im Apartment ausgefallen und während ich mich nur nach Instagram und Whats App sehnte, musste Laura dringend eine wichtige E-Mail an ihren Chef schreiben. Zum Glück gibt es in Krakau überall WLAN. Und das Essen war auch super, dazu aber ein anderes mal mehr.

Wie gefällt euch das Outfit? Tragt ihr Culottes?



SHOP THE OUTFIT

Freitag, 24. Juni 2016

OUTFIT: Mom-Jeans, Off-Shoulder Shirt und Chloé Dupes

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Rathaus

Top - Asos (gibt es hier)
Schuhe - Mango (gibt es hier im SALE!)
Tasche - Zara
Jeans - Monki (ähnlich hier)
Cardigan - Vila (gibt es hier im SALE!)
Fotos gemacht von Theresa

Hier seht ihr einen mittlerweile typischen Look für mich. Dafür, dass ich im Winter so unendlich viel schwarz getragen haben und bis vor einem Jahr eigentlich nur Skinny-Jeans, ganz schön ungewöhnlich. Aber zur Zeit bekommt man mich nur selten aus einer meiner beiden Mom-Jeans, eigentlich nur, wenn es zu warm für sie ist, oder ich meine Culotte trage. Perfekt dazu sind kürzere Oberteile, wie dieses Modell von Asos mit freien Schultern und dazu meine absoluten Lieblingssandalen von Mango. Für kühlere Luftzüge, die hier in Hamburg ja mal vorkommen, hab ich meinen Cardigan dabei. An dem Tag der Fotos aber brauchte ich ihn gar nicht, so warm war es endlich mal wieder. 

Ich möchte noch schnell eine tolle Aktion mit euch teilen. Bei Project OONA findet gerade bis Ende Juni ein FLASH SALE statt. Project OONA macht super schöne Handtaschen, die zu 100% made in Germany sind. Sozusagen schicke Handtaschen mit gutem Gewissen. Meine Favoriten sind die EMILIE Clutch und die LETIZIA Tote Bag. Happy Shopping!


SHOP THE LOOK:

Mittwoch, 22. Juni 2016

DESIGNER SALE: Taschen ab 80 Euro (und bis zu über 1.000 Euro, die sich dann aber so richtig lohnen)

SALE!
Meine liebe Freundin Theresa dreht immer am meisten durch, wenn sie das Wort hört oder liest. Aber ich muss auch zugeben, dass ich nur während des Sales einige Online-Shops von vorne bis hinten durchklicke und das ein oder andere Teile shoppe, das mir vorher zu teuer war.
Oft endet es ja damit, dass man viel mehr kauft, als man eigentlich wollte. Und so manches Sale-Schnäppchen wird schnell im Schrank vergessen.

Daher nehme ich mir den Sale gerne zum Anlass, mich explizit auf teurere Sachen zu konzentrieren. Besonders gut eignen sich da Designer Taschen. Vor allem die, die man schon lange im Visier hat. Bei mir ist das zum Beispiel eine Pashli Satchel von Philip Lim 3.0, wie ihr unschwer unten in der zweiten Slice-Show erkennen könnt. Die ist da gleich mehrfach vertreten.

Ich habe euch meine Favoriten in zwei Kategorien rausgesucht. Zuerst die Taschen, die eigentlich eh schon erschwinglicher sind und sich jetzt durch ihre Reduzierung erst recht in die Warenkörbe verirren.

In der zweiten Kategorie befinden sich die Taschen, über die man lieber noch eine Nacht schläft, einen aber auch sehr sehr glücklich machen können. Gerade im Sale!

Rebecca Minkoff, Liebeskind, Michael Kohrs:



Philip Lim, Proenza Schouler, MCM, Moschino:


Montag, 20. Juni 2016

KRAKOW OUTFIT #1.2: WEIßE SPITZENKLEIDER UNTER 100 EURO

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Edited Kleid


Kleid - EDITEDxLena Terlutter (gibt es hier
Cardigan - Vila (gibt es hier und hier im Sale
Schuhe - Zara (ähnlich hier
Choker - von 2001 (ähnlich hier und hier
Fotos gemacht von Lali


Und hier kommt das ganze Outfit vom zweiten Tag in Krakau. Das Kleid habe ich vorher erst einmal angehabt zur Konfirmation meiner Cousine und mich umso mehr gefreut, es ein zweites Mal zu tragen, auch wenn es etwas eingelaufen ist. Es darf zwar auf 30 Grad gewaschen werden, ich empfehle euch aber, solltet ihr es auch haben oder bestellen, es vorsichtshalber mit der Hand zu waschen. Es ist schon ein deutliches Stück kürzer geworden. Der Cadigan ist eins meiner derzeitigen Lieblingsteile, den kann man überall schnell rüber werfen. Die Schuhe hatte ich tatsächlich lange nicht an. Während meines Praktikums in New York bei Hugo Boss habe ich sie fast jeden Tag getragen, und trotzdem sehen sie noch super aus. Im Gegensatz zu meinen geschundenen Füßen, wie ich gerade sehe. Auf fast allen Fotos habe ich vergessen, die schlimmen Stellen auf dem Fußrücken weg zu retuschieren. Aber das ist jetzt kein Grund, alle Bilder neu hochzuladen. Man muss zu seinen Blasen stehen ;) 

Da ich zur Zeit an keinem weißen Spitzenkleid vorbei gehen kann, ohne es am liebsten mitzunehmen, habe ich euch ein paar hübsche Varianten rausgesucht, alle unter 100 Euro!

SHOPPE WEIßE SPITZENKLEIDER:




SHOPPE MEIN OUTFIT:



Samstag, 18. Juni 2016

KRAKOW OUFIT #1: Lace Dress and Vogue Eyewear Sunglasses

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Sonnenbrille - Vogue Eyewear via Mister Spex (hier)
Kleid - EDITED x Lena Terlutter (hier im Sale!)
Cardigan - Vila (hier im Sale!)


Als Laura und ich in Krakau in unserem Apartment ankamen, haben wir sofort diese Wand gegenüber unseres Hauses entdeckt. Sofort war klar, dass wir hier mindestens eins unserer Outfits shooten werden. Letztendlich haben wir sogar zwei Outfits hier fotografiert, da wir noch ein letztes shooten wollten, nachdem wir schon aus dem Apartment auschecken mussten. Dieses Outfit ist allerdings vom sonnigen Morgen des zweiten Tags in Krakau. 

Da ja eine Woche später die Hochzeit der Schwester meines Freundes anstehen würde, habe ich versucht, möglichst jeden Tag nackte Beine zu haben, damit sie ein wenig braun werden können. Zum Glück hat das Wetter super mitgespielt und wir hatten absolute Sommertemperaturen und Sonnenschein jeden Tag. Der perfekte Zeitpunkt um mein EditedXLenaTerlutter Lace Kleid mal wieder anzuziehen, bisher kam es nur bei der Konfirmation meiner Cousine raus aus dem Schrank. Da es morgens auf dem Weg zum Frühstück (so gut, Blogpost folgt!) noch ein wenig kühler war, habe ich noch einen grauen Cadigan übergeworfen. 

Da wir soooo viele Fotos gemacht haben, wird es noch einen zweiten Post geben mit dem ganzen Outfit. Ich konnte mich einfach nicht entscheiden! Dafür kommt hier schön meine neue Sonnenbrille von Vogue Eyewear zur Geltung. Ich durfte mir eine Brille aus der neuen Spring Summer Kollektion 2016 von Vogue Eyewear mit Adriana Lima aussuchen und habe mich direkt in das Modell verliebt, das ihr auf den Bildern seht. Ich trage ungern ganz schwarze, große Sonnenbrillen und finde, dass zartere Modelle mit Erdtönen und Gold viel schöner aussehen zu blonden Haaren. Da ich ja sonst eher schlicht unterwegs bin, gefällt mir das violette Detail am Rahmen. Fürs nächste Mal kann ich ja noch einen passenden Lippenstift auftragen, das war mir an dem Tag nur einfach noch zu früh morgens. 

Wenn ihr auch Lust auf die Sonnenbrille oder eine andere aus der Kollektion bekommen habt, bekommt ihr vom 16. bis zum 30. Juni mit dem Code Lillycalling15 15% Rabatt auf die Sonnenbrillen VON VOGUE EYEWEAR HIER BEI MISTERSPEX. 



Freitag, 17. Juni 2016

KRAKOW TRAVEL DIARY

Travel Diary Postcard
Manchmal muss man ja bekanntlich zu seinem Glück gezwungen werden. Nagut, gezwungen wurde ich nun wirklich nicht, aber wer weiß, ob ich von alleine so bald auf die Idee gekommen wäre, Krakau einen Besuch abzustatten. Dank meiner lieben Lali und Roombeez wurde aber genau das letzte Woche in die Tat umgesetzt. Wir hatten eine wunderbare Zeit in der zweitgrößten Stadt Polens - und auch wenn ich keine Vergleichsmöglichkeit habe, würde ich behaupten: die schönste Stadt Polens. 
Gewohnt haben wir direkt am Rand der belebten Altstadt. Mehr über unser Apartment erfahrt ihr HIER IN UNSEREM BERICHT AUF ROOMBEEZ

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Da unser Apartment so dicht an der Altstadt lag und das Wetter wunderschön war, sind wir nach unserer Ankunft direkt los spaziert, um uns die Stadt anzuschauen und erste Eindrücke aufzusaugen. Vorher stärkten wir uns noch mit einer unglaublich süßen und füllenden Zimtschnecke im grünen Park, der sich einmal um die gesamte Altstadt zieht. Diese wurde im zweiten Weltkrieg übrigens komplett verschont und versprüht daher einen wunderbaren Charme. In den folgenden Tagen haben wir viel Zeit in der Altstadt verbracht, denn hier reihen sich süße Cafés und moderne Restaurants aneinander. In Krakau leben sehr viele Studenten und das merkt man total. Wer auf der Suche nach hippem Frühstück à la Chia-Pudding, Granola, Omelette & Co ist, wird genauso fündig, wie jene, die sich nach Croissants mit Schokoaufstrich oder eben einem klassischen polnischen Frühstück sehnen. Vegane Bürger? Glutenfreie Nachspeisen? Alles kein Problem in Krakau! Meine Tipps für Restaurants und Cafés folgen noch, wer schon einmal einen Blick darauf werfen möchte, kann sich bereits in Lalis Travel Diary informieren. 

Travel Diary BReakfast

Alle Cafés und Restaurants, die wir besucht haben, überzeugten uns nicht nur mit ihrem leckeren Essen und der großen Auswahl, sondern auch mit ihrem Interiordesign. Wir sind da beide ziemlich anfällig für und verfallen darin, Fotos zu schießen, bevor wir endlich essen. Frische Blumen, angesagte Kakteen und Sukkulenten, rustikale Holzmöbel, rohe Backsteinwände, eindrucksvolle Bilder, coole Lampen, eine Menge Schriftzüge bis zu Fahrrädern an Wänden - wir waren begeistert. Noch begeisterter waren wir ehrlich gesagt von den Preisen. Es war uns schon bewusst, dass der Euro eine stärkere Währung ist, als der Polnische Zloty, aber ich glaube für uns beide war es bei jeder Rechnung wieder überraschend, wie günstig man dort wegkommt. Einen großen Becher Chia-Pudding, für den man in Hamburg gut und gerne in angesagten Cafés mal 6-8 Euro zahlt, kostet dort knapp 2 Euro. Ein kompletten Frühstück mit Brotkorb, Croissants, Marmelade, Granola und Kaffee für zusammen 8 Euro. Was uns am meisten staunen ließ, war wahrscheinlich unser erstes Abendessen. Insgesamt hatten wir jeder eine Hauptspeise (Burger mit Pommes und Pasta), einen halben Liter Wein, einen Eistee, einen halben Liter Wasser und einen Nachtisch für zusammen knapp unter 25 Euro. Und das in einem Szene-Restaurant. Wow. 

Travel Diary Wesola

Neben der Altstadt und ihrem Herzen, dem größten europäischen Marktplatz (der ist wirklich riesig!), ist auch das jüdische Viertel ein absolutes Must-See! Hier findet ihr Streetart, weitere unzählige Cafés und Restaurants (welche schon von außen mit Wein und Wodka werben) und kleine Boutiquen. Wir wurden am dritten Tag direkt in zwei Second-Hand-Shops fündig und haben außerdem einen super coolen Interior Concept Store entdeckt. Im jüdischen Viertel gibt es außerdem den Plan Nowy, auf dem man eine riesige Anzahl des traditionellen polnischen Brotes "Zapiekanki" kaufen kann. Wir haben es natürlich probiert und fanden es ganz lecker, aber unser absoluter Favorit waren die "Obwarzanek". Das ist ein Gebäck in Kringelform, welches es an wirklich jeder Straßenecke zu kaufen gibt. Es gibt sie mit Mohn, Sesam, Käse und anderen Toppings und die Preise variieren zwischen 1,40 PLN und 1,80 PLN (umgerechnet in Euro sind das 30-40 Cent!). So lecker! 

Travel Diary Walls

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Krakau liegt übrigens an der Weichsel und um den Fluss herum laden viele Grünflächen zum Verweilen ein. Wir haben uns nach einem langen Fußmarsch, unter anderem durch den schönen botanischen Garten, an der Weichsel für einen leckeren Eiskaffee (mit Eiskugel natürlich) auf einem Boot-Restaurant entschieden. Eis heißt auf polnisch übrigens "Lody" und es gibt in Krakau unglaublich viele Eisdielen, das fällt richtig auf. 

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Wir hatten eine wirklich wunderschöne Zeit in Krakau, was natürlich auch ein wenig an dem unglaublich gutem Wetter lag und daran, dass Lali und ich ENDLICH mal zusammen verreist sind, was wir eigentlich schon länger mal vorhatten. Den Hauptteil hat aber die Stadt Krakau an sich mit all ihren kleinen Überraschungen und ihrem angenehmen Flair übernommen. Übrigens steht Krakau bei den meisten Amerikanern und Kanadiern, die einen Eurotrip machen, ganz oben auf der Liste. Ich habe das Gefühl, davon könnten wir Europäer uns etwas abschneiden. Ich würde jedem von euch eine Reise nach Krakau ans Herz legen, am besten im Sommer, denn man kann sehr viele schöne Dinge draußen machen und die Stadt auf sich wirken lassen. 

Nächste Woche folgen meine Outfits aus Krakau, ein paar Tipps zum Essen gehen und meine top 10 Must-Dos/Must-Sees!

Ward ihr schon einmal in Krakau? Wenn ja, wie hat es euch gefallen? Wenn nicht, habt ihr jetzt Lust, vielleicht mal ein langes Wochenende dort zu verbringen? Ich freue mich über eure Kommentare!

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Montag, 13. Juni 2016

CITY TRIP: Leichtes Kofferpacken leicht gemacht


P und C



Guten Morgen aus Hamburg! 
Ich bin zurück aus Krakau und bevor ich euch mit meinem Travel Diary und täglichen Outfits überflute, möchte ich euch ein paar Tipps für euren nächsten Städtetrip geben. Tipps, was das Packen angeht. 

Auf der Collage seht ihr Beispieloutfits für einen 3-4-tägigen Städtetrip. Ich habe extra Kleidungsstücke rausgesucht, die sich wahrscheinlich in den meisten eurer Kleiderschränke befinden, sodass ihr dem Vorschlag leicht folgen könnt. Sollte euch doch etwas fehlen, findet ihr alle Produkte im Onlineshop von Peek & Cloppenburg Düsseldorf. Mein Favorit ist die Jeans von Closed, dicht gefolgt von den Leder-Espadrilles und der coolen Sonnenbrille. 

Gerade als sparsamer Student hat man vielleicht nur Handgepäck gebucht und somit nur begrenzten Platz für all die Kleidungsstücke, die man eigentlich gern mitnehmen würde. Ich kann mich selbst gut daran erinnern, wie ich früher sogar mein Aufgabegepäck bis zum letzten Gramm ausgereizt habe und am Ende des Urlaubs mit einer Ladung ungetragener Wäsche zurück kam. Mittlerweile wiegt mein Koffer auf dem Hinweg statt den erlaubten 20-23kg oft nur noch 15kg, was natürlich viel Platz für Shopping-Ausbeuten aus dem Urlaub lässt. Wie ich das geschafft habe? 

Planung! Sich schon vor Abreise Outfits zurechtzulegen, widerspricht auch meiner Natur („Woher soll ich heute wissen, was ich Sonntag tragen möchte?“), jedoch erleichtert es den Packprozess ungemein und verhindert, dass man am Ende wenig mitgenommen hat, was aber nicht zusammenpasst. 
Seid ihr für 3 Tage unterwegs, checkt die Wettervorhersage und legt euch 3 Outfits raus. Der absolute Profi verwendet Teile, die man mehrfach miteinander kombinieren kann, beschließt vielleicht, die eine Hose zweimal zu tragen. Auf der Collage oben seht ihr Outfitvorschläge, die ungefähr so auch in meinem Koffer landen würden. Falls das Wetter an dem „Shorts-Tag“ nicht mitspielt, kann auch die lange Jeans mit der weißen Bluse kombiniert werden. Wichtig ist also, auch eher schlichte Kleidungsstücke einzupacken. Wenn ihr nicht so auf den cleanen Look steht, könnt ihr bestimmt noch ein paar Statement-Accessoires in den Koffer schummeln. 

Wenn ihr die Outfits für jeden Tag fertig habt, sucht euch eine leichte Jacke aus, die zu jedem dieser Outfits passt. Glaubt mir, eine Jacke reicht, vor allem, wenn ihr sie wahrscheinlich eh nur am Abend überwerfen werdet. Tragt die Jacke auf dem Flug, dann nimmt sie keinen Platz weg und im Flugzeug wird es ja meistens eh kühler. 

Glücklicherweise habe ich weder einen Schuh- noch einen Taschentick, wodurch mir der nächste Tipp leicht fällt: zwei Paar Schuhe reichen! Nehmt unbedingt gemütliche Schuhe mit, in denen ihr den ganzen Tag laufen könnt. Ich greife immer zu einem Paar Sneakers und einem anderen Paar gut eingelaufener Schuhe, im Winter vielleicht flache Ankle Boots, im Sommer Espadrilles. 

Auf der Collage seht ihr nur eine Tasche, die ich auswählen würde, um sie tagsüber zu tragen. Denkt dran, sie nicht zu schwer werden zu lassen. Ich brauche auch immer etwas zu Trinken bei mir, aber greife dann zu kleinen Flaschen. Und wahrscheinlich reicht ein mattierendes Puder und ein Lippenstift anstatt der kompletten Make-Up-Ausrüstung. Was meistens auch noch mit in den Koffer passt, ist eine Clutch oder eine kleine Umhängetasche für den Abend. Zwei Paar Schuhe und zwei Taschen also. 

Für Beauty-Produkte rate ich euch, einfach zu kleinen Flaschen in Reisegröße zu greifen. Für 3-4 Mal duschen reicht das vollkommen aus. Und die Sonnenbrille nicht vergessen, Kopfschmerzen durch die blendende Sonne würden so einen Trip ja auch kaputt machen. 

Und wie gesagt, je mehr Platz ihr habt, desto mehr könnt ihr shoppen. Das hilft auch, falls ihr doch so gepackt habt, dass ein wichtiges Teil fehlt, oder ihr euch plötzlich wirklich gar nicht mehr nach dem für morgen geplanten Outfit fühlt. 

Was sind eure Reisetipps zum Koffer packen? Packt ihr auch manchmal viel zu viel ein? Und was ist euer Lieblingsteil auf der Collage? Lasst mir gerne einen Kommentar da, ich freue mich immer.

Freitag, 10. Juni 2016

EVENT: 8 Fakten rund um Kaffee mit #TchiboFrisch

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Am vorletzten Wochenende lud Tchibo ein paar Blogger zum Frühstück in die Speicherstadt ein. Gemeinsam mit Joleena machte ich mich voller Vorfreude auf den Weg, denn vom letzten Frühstück bei Tchibo wusste ich - das Buffet wird super sein und der Kaffee unglaublich gut. Nachdem ausgiebig gefrühstückt wurde, hörten wir einen kurzen, sehr informativen Vortrag über Kaffee, dazu gleich mehr. Grund für das Frühstück war der neue patentierte Tchibo Aroma-Verschluss, den man nun an jeder Verpackung der Tchibo Barista Kaffees findet. Um so richtig ins Thema zu kommen, hatten wir die Möglichkeit, unseren eigenen Kaffee selbst zu rösten. 

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Ich war wahnsinnig fasziniert von der lieben Frau, die mit uns den Kaffee an den kleinen Röstmaschinen, die ihr unten seht, geröstet hat. Sie macht das seit 23 Jahren jeden Tag, probiert täglich bis zu 120 Tassen Kaffee. (Man spuckt den probierten Kaffee übrigens wieder aus, ich hatte schon Angst, sie hätte jeden Tag einen Koffein-Schock). Mich faszinieren Menschen, die ihren Job so passioniert ausführen, insbesondere, wenn es ein eher ungewöhnlicher Beruf ist. 

Damit ihr auch ein wenig Neues lernen könnt, habe ich euch ein paar Fakten über Kaffee mitgebracht:

- Kaffee-Sensorik: Man nimmt den Kaffee über mehrere Sinne auf: Beobachten, Riechen, Schmecken (hier geht es nicht nur um den Geschmack, sondern z.B. auch um das Mundgefühl)

- Aromastoffe: Das finde ich besonders interessant. Kaffeeduft enthält über 800 Aromastoffe, die retronasal wahrnehmbar sind. Naheliegend sind karamelartige, kaffeeartige, nussartige und röstig-rauchige Aromastoffe. Aber wusstet ihr, dass sich auch Aromastoffe im Kaffee befindet, die nach Blumenkohl, Butter, Suppenwürze und - Achtung - Schweiß und Katzenurin riechen?

- Wichtig ist die richtige Lagerung von Kaffee. Geschlossene Kaffee-Packungen können gerne eingefroren werden, muss aber vor Öffnung der Verpackung erst wieder auf Zimmertemperatur erwärmt werden, damit das Aroma nicht verloren geht.

- Bei Tchibo wird der Kaffee unter Schutzgas verpackt, somit wird der Kaffee vor Oxidation geschützt. Ziemlich clever ist das Aromaschutzventil, welches Überdruck rauslässt, aber keine Außenluft (Sauerstoff) hinein lässt. 

- Frisch gemahlen schmeckt Kaffee (natürlich) am besten! :)

- Die maximale akzeptable Standzeit für ein Kaffeegetränk beträgt 45 Minuten. Aber mal ehrlich, bei wem überlebt ein leckerer Becher Kaffee denn überhaupt so lange?!

- Faustregel zum Mahlen: Grober Mahlgrad betont die Säure, feiner Machart betont den Körper eines Kaffees.

- Der durchschnittliche Kaffeetrinker in Deutschland zwischen 18 und 65 Jahren trinkt 2-3 Tassen Kaffee am Tag. 

So, und wer hat jetzt Lust auf eine Tasse Kaffee? Ich auf jeden Fall. Ich hoffe, die Katzenurin-Aromastoffe haben euch nicht abgeschreckt, und ihr genießt euren Lieblingskaffee weiterhin - richtig gelagert und frisch. 


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Mittwoch, 8. Juni 2016

LIFE UPDATE: JUNE #1

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Ihr Lieben,
ich dachte es wird mal wieder Zeit für ein Update, was so ansteht und passiert. Wenn ihr immer up to date sein möchtet, folgt mir auf Instagram für schöne Bilder oder auf Snapchat  (mme.flawless) für weniger schöne Bilder und mehr oder weniger sinnvolles Gerede. :)

Was ist so passiert in letzter Zeit?
Gefühlt waren sehr viele Events und Pressetage, die besucht wurden. Es klingt immer spaßig, und anfangs ist es das auch, aber es kann auch stressig werden. Zum Glück gibt es meistens Drinks. Ich habe mich gefreut, beim Blogger Award of the Year von Hashmag viele liebe Blogger wiederzusehen und beim Tchibo Frühstück mit Sweets und gutem Kaffee mal wieder Zeit mit Joleena zu verbringen. Da hat sie auch das Foto oben gemacht. Danke! Außerdem habe ich natürlich gearbeitet und viel Sport gemacht. Ich hatte im März und April einen kleinen Tiefpunkt was Ernährung und Sport betrifft und bin froh, jetzt wieder so richtig dabei zu sein. Nicht mit der Ernährung, ich kann schlecht verzichten, aber mit regelmäßigem Sport. Das tut ziemlich gut. 

Wo bist du gerade? 
In Krakau. Gemeinsam mit meiner lieben Freundin Lali bin ich für ein Projekt mit Roombeez in der zweitgrößten Stadt Polens, übrigens auch Kulturhauptstadt Europas 2016. Wir sind heute erst angekommen und haben direkt die Stadt zu Fuß erkundet bei traumhaftem Wetter. Und wir sind beide begeistert. In Krakau wohnen hauptsächlich Studenten und tatsächlich sieht man fast nur junge Leute (und Touristen) auf den Straßen. Der Einfluss der jungen Bewohner ist auch daran erkennbar, dass es sehr viele "hippe" (und vegane) Restaurants und Cafés gibt - das gefällt uns natürlich sehr. Außerdem ist die Altstadt wunderschön und komplett erhalten, sodass wir eigentlich jedes Haus und jede Wand (bekennende Wandlieber) fotografieren möchten. Anstatt uns direkt mit Smoothies und vageren Burgern einzudecken, haben wir aber direkt eine polnische Spezialität probiert: Zapiekanki.

Was steht jetzt an?
Lali und ich bleiben bis Freitag Abend. Anschließend verbringe ich einen Tag in Hamburg und einen Tag bei meinen Eltern, die haben nämlich seit 4 Wochen einen Welpen (klick, es lohnt sich) und ich vermisse die kleine Lotti (klick nochmal) schon total. In der folgenden Woche ist die Hochzeit der Schwester meines Freundes, auf die ich mich schon wahnsinnig doll freue. Mein Outfit wird anschließend natürlich auch gezeigt, wahrscheinlich trage ich dieses Kleid von Edited the Label. Es steht noch ein weiteres Projekt an, ein wichtiger Geburtstag, ein paar Open-Airs und Ende des Monats geht es dann auf die Fusion. Fährt einer von euch auch auf das Festival?


Gekauft: 
Diese Chloé-Dupe-Sandalen und diese Chloé-Supe-Slipper. Außerdem diese Jeans mit Fransen am Saum, über die ich super glücklich bin, mein Freund aber meint, ich solle aufhören die 90er zu beschwören. 

Auf der Wischlist: 
Dieses wunderschöne Spitzenkleid und diese süße Cross-Body Tasche.

Gehört:
Das Beyoncé Album LEMONADE hoch und runter. Mein Lieblingssong nach "Formation" ist "Sorry". Außerdem das neue FLUME Album - absolut empfehlenswert! Und nach wie vor Sia "Cheap Thrills", ich liebe Sia. 

Gelesen:
"The Rosie Project". Endlich. Ich wollte das schon ganz lange lesen, dachte aber immer, dass ich ja nicht so der Komödien-Typ bin. Aber - OMG Leute - lest dieses Buch! Es ist absolut geeignet für Leute, die sonst andere Genres lesen. Es ist aus der Perspektive eines neurotischen Nerds geschrieben und geht wunderbar ans Herz, während man fast auf jeder Seite schmunzeln muss.
Jetzt lese ich - ebenfalls endlich! - "How to kill a mockingbird" von Harper Lee. Klassiker müssen ja auch mal abgearbeitet werden und soweit gefällt es mir super.
Ich lese immer auf Englisch (außer deutsche Bücher natürlich), denke aber, dass beide Bücher auch übersetzt empfehlenswert sind. 

Gelernt:
Selbstliebe, zu viel Weißwein tut mir nicht gut und ein paar Sätze auf Schwedisch. Jag har ett äpple!

Und sonst so:
Wünsche ich euch eine schöne Woche und freu mich, wenn ihr unsere Reise nach Krakau auf Snapchat verfolgen mögt. Mein Name ist nicht Lilly Calling dort, sondern: mme.flawless (ja, ich weiß, sehr bescheiden). 


Erwähnte Produkte:




Sonntag, 5. Juni 2016

BEAUTY: NIVEA "Pflege ist blau", Anwendungen im NIVEA Haus und VERLOSUNG

NIVEA2 Es ist schon ein wenig her, dass ich mich gemeinsam mit Lali auf den Weg ins NIVEA Haus in Hamburg machte, um den zweiten Tag eines schönen NIVEA Blogger Events zu beginnen. Es gab unglaublich leckeres Frühstück (ein wenig davon könnt ihr oben sehen), leckeren Kaffee von nebenan und gut gestärkt hörten wir uns dann einen kurzen, informativen Vortrag an, in dem wir auch alte NIVEA Produkte kennen lernen konnten (könnt ihr auch oben sehen, ich find die Verpackungen super). Nachdem wir noch ein paar Stationen im NIVEA Haus besucht haben, in dem uns die neuen Produkte, um die es nachher noch genauer geht, vorzustellen, kam es zu meinem persönlichen Höhepunkt der Veranstaltung: dem Treatment.
NIVEA1 Jeder durfte sich eine Anwendung aussuchen und ich habe mich für die Massage entschieden. Ganzkörpermassage. Das war erst die zweite Massage in meinem ganzen Leben und ich hab mich wahnsinnig gefreut. Zu Recht, denn es war ganz wunderbar. Ich musste mich richtig konzentrieren, nicht einzuschlafen. Das wäre ja schade, dann bekommt man es gar nicht aktiv mit.

Ein paar Wochen nach dem Event durfte ich noch einmal ins NIVEA Haus kommen und exklusiv eine neue Gesichtsbehandlung ausprobieren. Diese Behandlung habe ich dann auch direkt von der lieben Frau bekommen, die sich das ganze Konzept ausgedacht hat. Energy Detox ist der Name der Anwendung und beinhaltet eine Gesichtsreinigung, ein Peeling und eine Detox Maske. Außerdem gibt es eine Gesichts- und Handmassage und ich habe am Ende noch ein leichtes Make-Up dazu bekommen. Auch hier war es erst das zweite Mal, dass ich eine Gesichtsbehandlung bekam, und ich war positiv überrascht. Auch bei dieser Anwendung konnte ich sehr gut entspannen und meine Haut war anschließend babyweich. NIVEA3
Auf dem Event im April habe ich das Set an Produkten, die ihr auf dem Bild sehen könnt, auch mit nach Hause bekommen. Einen der Deos hat sich direkt mein Freund geschnappt. Die Produkte riechen alle ganz klassisch nach dem NIVEA-Duft, daher ist es auch gar kein Problem, auch als Mann mal danach zu greifen. Die Reinigungsmilch habe ich bereits aufgebraucht und kann sie jedem empfehlen. Sie riecht gut, fühlt sich während der Anwendung super an und die Haut ist danach wirklich schön weich und sauber. Die Reinigungstücher habe ich auch schon benutzt, wenn ich zu müde und faul war, um mich richtig abzuschminken, oder einfach mal zwischendurch. Sie können ziemlich viel, denn man muss nicht erst hundert mal über die Augen reiben, bis alles weg ist, sondern es geht ganz schnell. Die Gute-Nacht-Creme benutze ich zur Zeit und finde Textur und Geruch sehr angenehm. Die Deos habe ich tatsächlich noch nicht probiert, da ich seit meines USA-Aufenthalts Stickdeos benutze (also wirklich diese Sticks, keine Roller, wie der auf dem Bild) und noch welche hatte. Sobald die aufgebraucht sind, probiere ich dann mal Spray und Zerstäuber aus. Ihr könnt allerdings direkt damit beginnen, denn: 


Ich verlose 5 mal je 1 Set bestehend aus den NIVEA Produkten, die ihr auf dem Bild sehen könnt. 
Um zu gewinnen, hinterlasst mir einfach einen Kommentar unter diesem Blogpost. Schreibt mir einfach eine liebe Nachricht und hinterlasst eure E-Mail-Adresse. 

Das Gewinnspiel endet am 12. Juni 2016 um 24 Uhr.
Viel Glück!


Gewinnspiel zur Verfügung gestellt von NIVEA.