Donnerstag, 22. Oktober 2015

OUTFIT: ASOS Throwback to School


Coat - ASOS (direct link) 
Sweatshirt - ASOS (direct link) / (similar here) 
Jeans - Topshop (similar here)
Boots - Vagabond (direct link)

BACK TO SCHOOL. Der Oktober neigt sich fast dem Ende zu und somit haben nun auch wirklich alle ihr neues Semester begonnen, meins begann viel zu früh schon Mitte September. Wer noch zur Schule geht, hat sogar schon wieder Herbstferien. Aber danach heißt es ja auch wieder: back to school. Zurück zur Schule. 

Ich kann mich gut daran erinnern, dass der erste Tag nach den Ferien während der Schulzeit mit gemischten Gefühlen angetreten wurde. Traurig, dass die Ferien vorbei sind, müde, weil man wieder früh aufstehen muss, aber auch fröhlich, denn man hat alle Freunde (naja, und auch die anderen Mitschüler) wieder gesehen und vielleicht auch ein bisschen aufgeregt auf das neue Schuljahr, neue Fächer, vielleicht eine neue Klasse, neue Lehrer. Im Studium sieht das dann alles ein bisschen anders aus, aber eins hat sich nicht verändert: Am ersten Tag back to school muss das Outfit stimmen. Ein bisschen so, wie man auch immer die erste Seite eines neuen Heftes oder Collegeblocks ordentlich füllt. Der Anfang zählt.  Das Outfit soll zu einem selbst passen, ein bisschen auffallen, aber nicht zu doll, modisch, aber trotzdem bequem für den langen Tag sein. Puh. 

ASOS hat sich dazu auch etwas ausgedacht. "Throwback to School" heißt das Blogger Projekt und da ist ein Teil davon bin, zeige ich euch heute ein altes Outfit von mir, dass ich so zur Schule getragen habe. Ich hätte euch gerne (naja, oder eher ungern) eins aus der Mittelstufe gezeigt, habe aber leider keine Bilder hier in meiner Wohnung oder digital. Daher muss es das tun. Nagut, so richtig schlimm ist es nicht, aber eben auch nicht so richtig schön. Drei Tops übereinander? Und die Schuhe? Hätten sie doch wenigstens die gleiche Farbe wie die Jacke! Und der Schal passt überhaupt nicht zum Rest, der ist doch viel zu warm! Ich weiß auch noch, dass ich mich nicht besonders wohl gefühlt habe, ich konnte auch gar nicht richtig auf den Schuhen laufen. Daher schnell Spotlight auf mein neues Outfit! Mantel, Sweatshirt und Turnbeutel habe ich alle bei ASOS gefunden. Ein schöner Mantel ist super wichtig für das Wintersemester oder eben das erste Schulhalbjahr, den wir tragen ihn fast jeden Tag und somit muss er wandelbar, wärmend und natürlich trendy sein. Natürlich hab ich da zu schwarz gegriffen. Das Sweatshirt ist super gemütlich und in einer freundlichen, hellen Farbe, um den Unitag ein wenig aufzuhellen. Beutel sind nach wie vor super angesagt und viel besser für den Rücken als Handtaschen. Dazu Skinny Jeans und Boots - und fertig ist mein neuer Look. Ich fühle mich wohl und strahle das (hoffentlich) auch aus. 




In freundlicher Kooperation mit ASOS.

Dienstag, 20. Oktober 2015

SHOP: COZY KNITWEAR PART I - GREY

GREY KNIT



Ich muss glaube ich nicht noch ein mal erwähnen, dass ich den Herbst mag, weil ich endlich wieder kuschelige Strickpullis tragen kann. Meine Lieblingspullis sind alle schwarz oder grau - welch Überraschung! Ich finde grau aber sogar fast noch schöner als schwarz, es wirkt gemütlicher, und sieht klasse aus zu schwarzen Lederhosen. Oben seht ihr meine aktuellen Favoriten, und alle sind wirklich gut bezahlbar! Ich wollte noch kurz erwähnen, dass es sich hierbei NICHT um einen gesponserten Post von Mango handelt, das ist wirklich Zufall. Es folgen schwarze und gemusterte Pullis, ich glaube, da sind ein paar mehr verschiedene Online-Shops dabei! :) 


Mittwoch, 14. Oktober 2015

OUTFIT: Seventies Dress and Golden Shoes

Kleid - Zara (similar)
Tasche - Neat to
Schuhe - Aldo (here!)
Hut - Topman (similar)

Vollkommen vergessen euch zu zeigen, und jetzt ist es ja schon wieder viel zu kalt für den Look. Schade! Aber das Kleid lässt sich ja auch mit Strumpfhose und Mantel kombinieren, und die Schuhe begleiten mich sehr oft zur Zeit. Deep love! Nicht nur, weil sie aus New York sind, ich liebe einfach Metallic - und dann noch mit Plateau. Die Tasche ist auch ein absoluter Liebling zur Zeit. Für die Uni brauche ich immer eine riesige Tasche für alle Unterlagen, Essen, Trinken etc. und freue mich, in der Freizeit dann dieses Schmuckstück von Neat To auszuführen. Deep love hoch zwei. Und der Hut, auch aus New York, achja, deep love hoch drei. 



Mittwoch, 7. Oktober 2015

PERSONAL: "Ich bin nicht glücklich, aber zufrieden."

Desktop


"Ich bin nicht glücklich, aber zufrieden."

Sie zuckt mit den Schultern und setzt die halbleere kalte Bierflasche an ihre warmen Lippen, nimmt einen Schluck. Ich neige meinen Kopf zur Seite, schaue sie an. "Reicht dir das? Willst du nicht glücklich sein?" Wir sitzen draußen, auf einer Treppe, die Bar, in der wir zuvor saßen, wurde bereits geschlossen. Es ist Dienstagnacht, es regnet, der Balkon über uns schützt uns vor der Nässe, dennoch greife ich mit meinen Armen um meinen Oberkörper, ziehe den Schal etwas höher in mein Gesicht. Unsere Blicke treffen uns, ihre grünen Augen sehen nicht traurig aus, aber auch nicht fröhlich wie ihre Sommersprossen, zufrieden vielleicht, aber eben nicht glücklich. "Weiß nicht.", sagt sie nun und blickt weg. 

Wir sind Mitte zwanzig und wissen, was es auf der Welt für Elend gibt. Wir wissen, dass Menschen trauern, sterben, leiden, Hunger leiden, Schmerzen leiden, wir sehen es in den Nachrichten, im Internet, genau neben uns, wir sehen die Flüchtlinge, wir reichen vielleicht auch eine helfende Hand. Aber wir sind eben auch Mitte zwanzig. Und Menschen. Mit Gefühlen und einem eigenen Leben. Und es ist okay, nicht glücklich zu sein. Es ist okay, sich nicht gut zu fühlen, obwohl man ein Dach über dem Kopf, vielleicht einen leeren Kühlschrank aber das Geld, sich etwas zu bestellen, und mehr als vier Paar Schuhe hat. Es ist okay. Und man darf darüber reden. 

In meinem BWL Studium habe ich gelernt, dass es einen Unterschied gibt zwischen "zufrieden", "nicht zufrieden", "unzufrieden" und "nicht unzufrieden". Das ist die Zwei-Faktoren-Theorie von Herzberg. Und ums Herz geht es hier eben auch. Auf unsere privaten Leben bezogen, passt der allgemeinere Unterschied zwischen "zufrieden" und "glücklich" ganz gut. Man muss erst einmal zufrieden sein, um glücklich zu werden. Und sollte das nicht unser größtes Bestreben sein? Glücklich sein? Hat man nicht im Laufe der Jugend auf die Frage "Was möchtest du später mal werden?" nicht mehr mit einem Beruf, sondern mit "Glücklich!" geanwortet? (Oder mit "reich", solche gibt es natürlich auch.) Aber wie geht das? Wie werden wir glücklich? Fehlt nicht immer irgendetwas? Ist Glücklich-Sein etwas, das anhält? Ein chronischer Zustand? Oder geht Glücklich-Sein nur momentan, nur vorübergehend, immer mal wieder? Ist man automatisch glücklich, wenn man "nicht unglücklich" ist? Oder ist man dann nur zufrieden? 

Wie findet man heraus, was einem vom glücklich sein abhält? Sind es Umstände, die man ändern kann? Eine Beziehung, die einem nicht mehr gut tut, eine Freundschaft, die einem Kraft raubt, ein Job, der einen nicht erfüllt, mehrere Kleinigkeiten, die zusammen kommen? Oder sind es Gedanken, Ängste, Zwänge, die man mit sich selbst ausmachen muss, die man überwinden muss, um dem Glück Platz zu machen? 

Was ist, wenn alles perfekt scheint, und man trotzdem nicht glücklich ist? Nicht unglücklich, aber nicht glücklich. Nur zufrieden. Reicht das?

So viele Fragen. Und wir wollten doch nur noch etwas Trinken gehen. 

LIFESTYLE: White Chococalte Cranberry Cookies zum Omatag

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Sonntag ist Omatag.
Ja wirklich. Wusstet ihr nicht? Ich auch nicht. Und wehe jemand meckert jetzt rum, dass dieser Tag wieder nur erfunden wurde, um den Konsum zu steigern. Denn eines steht ja wohl fest: Oma hat diesen Tag verdient. Klar, kann man seine Oma auch zum Muttertag beschenken, zwangsläufig ist ja auch sie eine Mama, aber so ein Extra-Tag, das ist schon etwas Besonderes. 

Ich wurde vor einigen Tagen von blume2000.de auf diesen Tag aufmerksam gemacht. Ich bekam diese super süß verpackte Backmischung in der Glasflasche zugeschickt, sowie kandierte Blümchen und einen Backstempel. Bei blume2000.de kann man jetzt nämlich nicht nur Blumen an die Liebsten senden, sondern auch kleine Geschenkideen. Die Backmischung finde ich super - entweder um sie direkt zu verschenken oder einfach selbst damit zu backen. 

Ich habe die Cookies nach der Backanleitung auf der Flasche gebacken, sie allerdings viel größer gemacht, weil ich große, in der Mitte noch weiche Cookies lieber mag als kleinere. Aber ganz egal wie groß, sie schmecken großartig! Bei meinem Freund und mir haben sie knappe zwei Tage gehalten. Wie? Die waren nicht für Oma? Leider nicht, denn ich sehe meine Oma dieses Wochenende leider nicht. Aber senden kann ich ihr ja immer noch eine kleine Überraschung!

In freundlicher Zusammenarbeit mit blume2000.de.

Montag, 5. Oktober 2015

SHOPPING: Fair Fashion Favorites from Jan 'n June

fair fashion


All items and product pictures via Jan 'n June

FAIR FASHION. Die Produktionsbedingungen und die damit verbundenen Menschenrechtsverletzungen von den meisten Textilherstellern, die wir Modemädchen und die breite Masse so tragen, sind nicht erst seit dem Rana Plaza Unglück in Sabhar ein Thema. Jedoch ist dieses Ereignis der springende Punkt gewesen, seitdem ich mich stärker mit der Thematik auseinander gesetzt habe. Bei fairer (und umweltfreundlicher) Mode wird schnell an Öko-Latschen und farblose, unförmige Kleidungsstücke gedacht. Ging mir ja nicht anders. Aber wir leben im Jahr 2015 und haben das Glück, dass es bereits einige Labels gibt, die Menschen und Natur respektieren, und trotzdem moderne Schnitte und hübsche Designs anbieten. Und einen Shop möchte ich euch heute ans Herz legen.

Jan 'n June ist ein nachhaltiges Modelabel aus Hamburg, gegründet von Jula und Anna, die bei einer Flasche Wein diese grandiose Idee hatten, die ihnen nicht mehr aus den Köpfen ging. Sie produzieren in Europa und ihre Textilien beziehen sie aus zertifizierten Betrieben. Es gibt sogar komplett vegane und/oder recycelte Kleidungsstücke. Warum mir gerade dieses Label gefällt? Weil Jula und Anna mit ihren Designs genau meinen Geschmack treffen - und das zu fairen Preisen. Viel schwarz, viel weiß, viel Minimalismus, eben genau mein Stil. Und einfach bezahlbar. 

Ja, ihr seht mich immer noch in Zara rumlaufen. Ja, ich weiß, dass es fast nichts Schlimmeres gibt, als Inditex zu unterstützen. Ja, mein Lieblings-Lace-Bra ist von H&M, meine Mom-Jeans von Monki. Made in Bangladesh. Made in China. Made in unmenschlichen Verhältnissen, eventuell made by children. Ich bin mir dessen bewusst, und ich denke darüber nach. Ich bin allerdings auch Studentin, viel zu trendaffin und nicht perfekt. Und das erwarte ich auch von niemandem. Aber man kann sich bewusst werden, was passiert. Sich informieren, wo Kleidung herkommt. Und Labels wie Jan 'n June unterstützen. Und das mache ich gerne. Und ich hoffe ihr auch. Schaut mal im Onlineshop vorbei! :)

Sonntag, 4. Oktober 2015

PERSONAL: Warum ich kein Snapchat mehr habe

bye

(Weil auf Instagram gewünscht. Und weil mein Kommunikationsbedürfnis nun auf andere Weise gestillt werden muss.) 

Ich habe mir Snapchat im Frühjahr 2014 runtergeladen, als ich in New York war. Ich habe es kaum benutzt, und wenn, dann habe ich private Snaps an Freunde geschickt. Zurück in Deutschland habe ich es gelöscht, weil es einfach niemand hier hatte.

Ungefähr ein Jahr später, wurde ich darauf aufmerksam, dass internationale Blogger Snapchat nun als weiteres soziales Medium nutzten, um ihre Follower an ihrem Leben teilhaben zu lassen. Bis dahin wusste ich gar nicht, dass man neben privaten Nachrichten auch eine "Geschichte" erstellen kann, die von allen Leuten, die einen hinzufügen, angesehen werden kann.

Erst ließ ich das alles an mir vorbeigehen, doch als auch alle meine befreundeten Bloggerinnen Snapchat nutzten, war ich viel zu neugierig, um es nicht auch wieder zu installieren. Ich habe auch einfach ein sehr großes Kommunikationsbedürfnis. Ich rede viel, ich teile viel. Eigentlich wäre ich die perfekte Vloggerin. Nicht, weil ich so interessante Dinge erlebe, oder weil ich besonders gut im Filmen wäre, sondern, weil mir immer etwas einfällt, dass ich erzählen kann, ich könnte locker "daily vlogs" machen. Mache ich aber nicht. Erstens würde das wahrscheinlich keiner sehen wollen, zweitens wäre mir das zu viel. Zu intim. Dazu später.

Ich hatte nun also wieder Snapchat, verkündete das auf Instagram und innerhalb weniger Tage hatte ich eine ganze Menge "Follower" oder "Zuschauer", die sich scheinbar gerne meinen Alltag anschauten. Ich snappte nicht nur auf Events oder auf Reisen, sondern auch zu Hause, in der Uni, ungeschminkt, im Schlafanzug, auf dem Weg zur Ubahn, beim Essen. Es ist ja für Menschen ohne Blog und Instagram schon unverständlich, warum man sein Essen, wenn es besonders hübsch aussieht, fotografiert. Dass man jetzt aber auch Essen, das nicht besonders toll aussieht, filmen und kommentieren muss, "Heute Morgen gibt es wieder Oatmeal mit Banane, dieses Mal auch mit ein bisschen Kakao und Chiasamen", trifft auf Unverständnis. Zu recht! 

Ob man nun sein ganzes Leben teilen möchte oder nicht, ist jedem selbst überlassen. Meine Toleranzgrenze rutschte in sehr weite Ferne. Die ungeschminkte Wahrheit gab es jeden Tag, nun gut, das macht einen vielleicht auch nahbar und authentisch, und das bringt mehr Follower. Es gab schon Grenzen, na klar. Ich habe nicht gesnappt, als ich geweint habe, nicht, als ich persönliche Gespräche geführt habe. Aber schon, wenn ich mit Freunden unterwegs war. Wenn ich bei meiner Familie war. Es war okay für mich. Ich teile ja eh schon viel mit meinen Lesern, mit euch. Im Nachhinein betrachtet vielleicht doch ein wenig zu viel.

Der ausschlaggebende Grund, warum ich Snapchat gelöscht habe, ist allerdings ein anderer und nicht die eventuell zu weit reichenden Einsichten in meinen Alltag. Snapchat hat mich extrem gestresst. Ich musste es andauernd öffnen. Nicht, um selbst zu snappen, sondern um mir die Geschichten meiner Freundinnen anzusehen. Ich hatte manchmal das Gefühl, nur so noch an ihrem Leben richtig teilzuhaben, denn telefonieren oder Nachrichten schreiben wurde (unterbewusst, unbeabsichtigt, hoffe ich) durch Snapchat abgelöst. 
"Wie, du weißt nicht, dass ich mich gestern mit XY getroffen habe? Wieso kennst du meine neuen Schuhe noch nicht? Du müsstest aber eigentlich doch schon wissen, wie meine Klausur lief! Das war doch alles auf Snapchat!" Vielleicht nicht so dramatisch, aber eigentlich schon. Außerdem nutzten zwei meiner Freundinnen Snapchat fast ausschließlich, um mit mir zu kommunizieren. Es ist aber nicht immer möglich, Snaps anzuschauen, und so hatte ich immer ein schlechtes Gewissen, wenn ich erst viel später antworten konnte. 

Ich gebe nicht meinen Freundinnen die Schuld. Niemandem gebe ich irgendeine Schuld. Aber es war mir einfach zu viel. Als erstes nach dem Aufwachen, als letztes vor dem Einschlafen: Snapchat. Vielleicht bin ich zu empfindlich, vielleicht habe ich zu viel Wert auf diese App gelegt. Aber es ging nicht mehr. Einmal habe ich mich dabei erwischt, wie ich mit meinem Handy in der Hand anfing zu heulen. Ich konnte keinen Grund ausmachen, aber unterbewusst wusste ich, dass es (unter anderem) an Snapchat lag. Klar, das klingt übertrieben. Das klingt unnormal. Natürlich bin ich selbst Schuld an dem Stress. Es gibt viele, die Snapchat happily ever after benutzen ohne sich gestresst zu fühlen.

Ich persönlich konnte aber nicht mehr damit umgehen. Ich habe mich abhängig gefühlt. Snapchat hat meinen Alltag eingenommen. Ich mag nicht abhängig sein. Und ohne vorherige Ankündigung auf Snapchat, habe ich eines Morgens die App gelöscht. Einfach so. Und es ging mir direkt viel besser.

Ich habe Snapchat erst über einen Monat später wieder installiert. Für meine New York Reise, denn ich fand es schön, ein paar Eindrücke der Stadt zu teilen. Dort habe ich allerdings abends bemerkt, dass ich den ganzen Tag nicht gesnappt habe. Und das hat mich sehr glücklich gemacht.

Ich finde es lieb, wenn ich auf Instagram Kommentare bekomme a la "Ich vermisse deine Snaps!", "Schade, dass du kein Snapchat mehr hast!", "Ich fand deine Snaps immer so lustig.". Natürlich, das freut mich, dass ihr mir gerne zugeschaut habt. Aber es geht mir hundert mal besser ohne die App.

Achja, außerdem hat Snapchat immer mein ganzes Datenvolumen aufgebraucht. Und zwar schon fünf Tage nach Monatsbeginn. ;)

Donnerstag, 1. Oktober 2015

OUTFIT: #Styletoremember - All Black (Furry) Everything

LIDL zwei   IMG_1013 LIDL eins IMG_1016 IMG_1021

Pulloverkleid - Lidl (ab KW 45)
Handschuhe - Lidl (ab KW 49)
Boots - Vagabond 
Tasche - Zara
Hut - Topshop

Der Herbst ist nun wirklich da. Ich freue mich auf sonnige Herbsttage mit möglichst vielen Lagen, Schals, Mützen und Hüten. Die regnerischen Tage können wir gerne weglassen, da schleicht sich ja schon die Winterdepression an. Diese Woche ist es allerdings super sonnig hier in Hamburg, und am Nachmittag wird es sogar fast schon warm. Perfekt, einen neuen Lieblingslook auszuführen.

All black everything, das kennt ihr ja von mir. Die Kombination von Lederhosen/Leggings mit langen, kuscheligen Pullovern steht bei mir auch ganz weit oben und wie bereits erwähnt - der Hut. Ein Hut gibt einem Outfit gleich das gewisse Etwas, der Look wirkt sofort viel durchdachter. Der Pulli auf dem Bild ist so ganz flauschig und fusselig, wie ihr es vielleicht aus eurer frühen Jugend oder eben den letzten Jahren kennt. Ich hatte mal so einen in khaki, mit 12. Damals total der Renner, und jetzt auch wieder. Sieht ja nicht nur süß aus, sondern wärmt auch klasse. Da es morgens und abends doch schon gut kalt wird, habe ich natürlich noch eine Jacke dabei - und Handschuhe. Denn ich fahre viel Fahrrad und da frieren die Hände besonders schnell. Diese schwarzen Handschuhe mit der Metallkette eignen sich dafür super und sehen auch noch gut aus. Das Pulloverkleid sowie die Handschuhe sind beide aus der neuen Herbst-/Winter-Kollektion von Lidl und in Kalenderwoche 45 (Pulli) bzw. Woche 49 (Handschuhe) erhältlich. Hättet ihr das gedacht? Ich jedenfalls bin positiv überrascht von der hübschen Kollektion, es gibt auch ganz tolle Ponchos. In meinem Textilstudium habe ich gerade erst gelernt, dass Lidl der umsatzstärkste Textilhändler in Deutschland ist. Man lernt nie aus. Und man kann auch nie genug kuschelige Pulloverkleider haben! :)

In freundlicher Kooperation mit LIDL.