Freitag, 31. Juli 2015

SHOPPING: Current Favourites

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Ihr kennt das. Eigentlich hat man kein Geld zum Shoppen. Gerade als Student mit Nebenjob ist nach der Miete und den weiteren Fixkosten (Handy, Lebensmittel, Versicherung) kaum noch etwas übrig. Aber manchmal verliebt man sich eben ein wenig oder ein wenig mehr in ein Kleidungsstück oder Accessoire und auch nach mehreren Nächten drüber schlafen, geht es einem nicht mehr aus dem Kopf. Ich rede hier nicht einmal von teuren Designer-Teilen, an so etwas kann ich mir nicht einmal das Träumen erlauben, aber vielleicht ein schönes neues Paar weiße Turnschuhe oder eine coole Boyfriend-Jeans, die so gut wie jeden Tag getragen werden kann. 

Wie man ein bisschen Geld sparen kann für das neue Lieblingsteil?
Tipp 1: In New York habe ich mich ein halbes Jahr lang ziemlich gut von Joghurt mit Haferflocken und Obst ernähren können (nicht nur zum Frühstück), dann muss ich das jetzt vielleicht auch mal wieder ein paar Tage. Nicht außerhalb essen, alles zu Hause vorbereiten.
Tipp 2: Oder auf Kaffee (to go) verzichten, das bringt auch schon was, jedenfalls wenn man so koffein-abhängig ist wie ich. 
Tipp 3: Gutscheine suchen! Im Internet findet man wirklich viele Vergünstigungen, ich habe glücklicherweise einen Gutschein für Zalando bei Sparwelt gefunden. Yay!
Tipp 4: Aussortieren und verkaufen. Und das mache ich heute. Ich habe heute frei und werde mich gleich meinem Schrank widmen. Ich lasse euch wissen, sobald ich meinen virtuellen Flohmarkt aufgestockt habe. 

HAPPY SHOPPING! 

Donnerstag, 30. Juli 2015

WHAT'S IN MY BAG: SUMMER CITY EDITION + WIN VOGUE EYEWEAR

vogue1 vogue2 vogue3 WHAT'S IN MY BAG gab es wirklich lange nicht mehr auf meinem Blog. Dabei liebe ich diese Posts auf anderen Blogs. Ich habe mir überlegt, euch in nächster Zeit die Inhalte verschiedener Taschen zu zeigen. Zum Beispiel meine Sporttasche, eine Strandtasche, meine Arbeitstasche, eine Abendtasche, ... Heute beginne ich aber mit der "Summer City Bag". Das ist mein kleiner schwarzer Beutel, den ich mir schnell umhänge, wenn ich mich mit einer Freundin zum Kaffee oder Lunch treffe, ein bisschen mit meinem Freund durch die Schanze oder Stadt bummel, auf dem Weg zu einem Termin bin oder oder oder... und das eben im Sommer. 

Portemonnaie, Handy, Schlüssel, Wasserflasche und Snack (Müsliriegel, Apfel, Banane, Nüsse, irgendwas ist immer dabei) habe ich weggelassen, denn das wisst ihr ja eh. 

Ich habe immer ein Notizbuch dabei, weil ich ansonsten viel zu viel vergesse, weil ich gerne Gedanken aufschreibe, oder vielleicht etwas witziges oder inspirierendes höre, weil ich To-Do-Listen abgöttisch liebe und sie niiiiiemals digital erstellen werde. Seit Kurzem bin ich auch so organisiert und achte darauf, dass der dazu notwendige Stift ebenfalls dabei ist, zur Zeit sogar ganz old school ein echter Füller von Lamy in Neonfarben. Ebenfalls ein Neuzugang ist die coole Pantone-Schachtel, in der ich ein paar meiner Visitenkarten verstaue. Man weiß ja nie, wen man so trifft. 

In der silbernen Beauty-Bag befinden sich umglamouröse Dinge wie Kopfschmerztabletten, ein Haargummi, Lipbalm, manchmal Kaugummi, manchmal andere Dinge, die man gerade braucht. Die zwei interessantesten Inhalte: mein neuer Dior Addict Lippenstift in einer leichten sommerlichen Farbe und mein Coconut Parfüm von Sephora (abgeguckt von Ania). 

Und was die Summer City Bag am meisten von der Stadt-Bummel-Kaffee-Date-Meeting-Unterwegs-Tasche zu anderen Jahreszeiten unterscheidet: die Sonnenbrille. Ich habe gar nicht mal so viele, genau genommen nur drei Stück. Und im Moment trage ich dieses Modell von Vogue Eyewear. Ich mag Sonnenbrillen, die braun und nicht schwarz sind. Schock! Ihr dachtet doch, ich trage am liebsten ausschließlich schwarz. Allgemein ist der Inhalt meiner Tasche ziemlich farbig, ganz ungewöhnlich für mich. Aber wenn eh schon alles schwarz, grau, weiß ist, können Notizbuch und Stift ruhig leuchten. Zurück zur Brille: Ich finde diese braune Turtoise-Musterung zu blonden Haaren einfach viel schöner. Dazu eine schöne Passform - perfekt!

GEWINNSPIEL! Damit ihr auch hübsch gestylt und gut geschützt durch den Sommer kommt und eure Summer City Bag aufstocken könnt, habt ihr jetzt die Chance, ebenfalls diese Sonnenbrille von Vogue Eyewear zu gewinnen. Natürlich mit passendem und schützendem Etui. Und ihr dürft natürlich auch gerne mitmachen, wenn ihr braune/schwarze/rote/pinke/graue/... Haare habt. 
Wie ihr mitmachen könnt? Das geht heute ausnahmsweise mal ganz einfach. 
HINTERLASST EINFACH EINEN KOMMENTAR UNTER DIESEM POST. Wenn ihr lieb seid, schreibt ihr noch dazu, für welchen Anlass (Geburtstag/Urlaub/Ausflug/Alltag...) ihr diese Sonnenbrille unbedingt braucht.
Wer noch lieber ist, wirft mal einen Blick auf meine FACEBOOK Seite oder meinen INSTAGRAM Account und auf die FACEBOOK Seite von Vogue Eyewear oder deren INSTAGRAM Account.

Das Gewinnspiel endet am 08.08. um 12 Uhr mittags. 


In freundlicher Kooperation mit Vogue Eyewear.

Gina

Sie sitzt auf der Treppe und schaut auf ihr Handy. Ihre schulterlangen roten Haare hat sie auf eine Seite geworfen. Eine unbewusste Bewegung im Stress, der Scheitel ist verschwunden. Sie kneift kurz die Lippen zusammen und beginnt zu tippen. Sie hört kurz auf, streicht abwesend durch die Haare, beißt sich mit den Zähnen auf die Unterlippe, tippt weiter. Sie ist dünn, und im Gegensatz zu all unseren vorherigen Begegnungen wirkt sie zum ersten Mal nicht stark, sondern zerbrechlich. Ich frage, ob sie heute Abend noch was vor hat. Sie schaut nicht auf, antwortet nicht. Ich wende mich wieder ab, erledige irgendeine unwichtige Kleinigkeit, schaue sie wieder an. Ihre Gesichtszüge sind zart, Sommersprossen erstrecken sich über sie, ihre Augenfarben weiß ich gar nicht. Sie schaut zu mir auf. Hast du etwas gesagt? Ich erwidere ihren Blick. Alles okay? Ihre Augen wenden sich wieder ab. Ja, sagt sie. Knapp. Nein, fügt sie hinzu. Wir kennen uns nicht lange, ich mag nicht weiter fragen. Sie signalisiert, dass sie gerade nicht reden möchte. Sie sitzt noch ein wenig auf der Treppe, zerbrechlich, traurig. Ob sie überhaupt weiß, wie unglaublich schön sie aussieht?


Mittwoch, 29. Juli 2015

PERSONAL: It is okay not to be okay

Er steht vom Sofa auf, schüttelt den Kopf und geht in die Küche. Ich sitze auf dem Sofa und starre an die Wand. In meinem Hals bildet sich ein Klumpen und ich spüre dieses typische Ziehen im Bereich des Schlüsselbeins. Ich frage mich, ob andere Leute das auch haben. Diesen ziehenden Schmerz im Dekolleté, welcher Tränen ankündigt. Ich greife mir mit der Hand dahin, versuche den Schmerz wegzureiben. Vergeblich. Meine Lippen pressen sich aufeinander, immer stärker, immer fester, doch es hilft nichts. Ich spüre die erste heiße Träne meine Wange hinunter laufen. Es dauert nicht lange, da folgen die zweite, dritte, vierte... Ich versuche normal zu atmen, doch verfalle sofort in dieses stockenden Heul-Atmen. Ich kenne kein Wort dafür. Ich schmecke die Tränen im Mund, ich spüre die Anstrengung in meinem Körper. 

Er kommt zurück. Ist überrascht. Warum weinst du denn? Das war doch kein Streit. Ich dachte es sei alles okay. Warum weinst du denn? Ich wische die Tränen mit meinem Handrücken weg. Ich bin nicht böse. Nein, es war kein Streit. Es liegt nicht an ihm. Es liegt nicht an uns. Er legt seinen Arm um mich. Sag doch, was ist denn los? Was macht dich so traurig? Ich zucke mit den Schultern. Ich weiß es nicht. 

Ich weiß es wirklich nicht. Was ich weiß, ist, dass es schwer nachzuvollziehen ist. Dass er irgendwann keine Geduld mehr hat, dass es ihn verletzt, dass ich mich anscheinend nicht öffnen möchte, dass es ihn nervt, dass ich dann doch ohne Grund weine, dass er verzweifelt ist, mir nicht helfen zu können. Aber ich weiß es nicht. Möchte ich getröstet werden oder alleine sein? Ich weiß es nicht. 

Alleine sein. Ich kann nicht aufhören. Ich weine, ich bin unglücklich, unzufrieden, aber bin ich das wirklich? Habe ich nicht alles, was ich möchte, geht es mir nicht gut, geht es mir nicht so viel besser als vielen anderen? Schätze ich nicht alles wert, was mir möglich ist? Warum ändere ich nicht das, was mich unglücklich macht? Weil ich es nicht weiß. Die Last zerdrückt mich. Es ist schwer zu atmen unter den Tränen. Unter dem Druck. Unter all den Fragen. Unter der Ungewissheit. Ich weiß es nicht. Ich habe Ideen. Kleinigkeiten, Situationen, Gedanken, die ich zusammenführe, die jedoch kein großes Ganzes ergeben. Ich kann nicht mehr. Ich hab keine Kraft. Ich will schlafen und alleine sein. Mein Gesicht ist heiß, meine Augen geschwollen, meine Finger zittern, ich kann nicht aufhören. Was ist denn los? Ich weiß es nicht. Es ist nichts okay, ich bin nicht okay, doch es geht vorbei. Ich weiß nicht warum, aber es geht vorbei. Es ist okay, nicht okay zu sein. Es ist okay. 


FITNESS: New Yorker Athletics Workout Gear

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THE ONLY BAD WORKOUT IS THE ONE YOU DIDN'T DO.

STRIVE FOR PROGRESS NOT PERFECTION.

WAKE UP AND WORK OUT.

I DON'T WORK OUT TO BE HEALTHY - I WORK OUT TO LOOK GOOD NAKED.

Alle sind jetzt sportlich. Jedenfalls laut Instagram. Hashtag Healthy Hashtag Fitfam Hashtag Workout. Und wisst ihr was? Ich find das gut. So lange alles im Rahmen bleibt und nicht ins Extreme rutscht - denn das ist immer schlecht, egal um was es geht - ist das doch ein super Trend. Sport macht Spaß, Sport macht gesund, Sport macht einen schönen Körper, einen freien Geist und ja, genau, hier kommt es: Sport ist ein Grund für neue Sportkleidung.

Hübsche Sportkleidung ist der größte Motivator. Das habe ich glaube ich schon einmal geschrieben. Es kommt aber noch etwas hinzu, wenn man (plötzlich) sehr viel Sport macht: ein paar Sportklamotten reichen einfach nicht aus. Ich war noch nie so sportlich wie jetzt. Schulsport war so lala, meine Passion war das Tanzen. Von Ballett, über so ausgefallene Sachen wie Stepptanz und Bauchtanz hin zu Hip-Hop/Video-Clip-Dance über Jahre hinweg. Aber eben nur einmal die Woche. Nicht so richtig sportlich. Es folgten ein Jahr im Fitnessstudio (Cardio, Cardio, Cardio, super öde) und ein paar Jahre Bauch-Beine-Po-Kurse. Ein wenig joggen hier und da. Mittlerweile - und das hätte ich selbst am wenigsten geglaubt - ist Sport ein fester Bestandteil meines Lebens und mir unglaublich wichtig. Und jetzt gerade, bevor ich mich auf dem Weg zum Yoga mache, läuft die Waschmaschine. Schon wieder. Wenn man nämlich anfängt, 4-5 mal die Woche Sport zu machen, "verbraucht" sich der Vorrat an sauberer Sportwäsche schnell.

Das ist gar kein Problem. Denn hübsche Sportklamotten müssen gar nicht teuer sein. Vor ein paar Wochen war ich zum Pressetag von New Yorker Athletics eingeladen und wollte direkt die gesamte Kollektion mitnehmen. Super schöne Muster, tolle Farben und eine richtig gute Qualität der Funktionskleidung. Ausnahmsweise griff ich dieses Mal auch bei Sportsachen zu meinem geliebten Schwarz. Bei Workout Gear reizen mich eigentlich eher leuchtende Farben, aber die Shorts und der Sport-BH (die ihr oben auf dem Bild seht) haben mich einfach umgehauen. Wie cool ist der Bra bitte?! Den kann man ja fast so tragen, vielleicht unter einem weiten weißen Top mit großem Armausschnitt. Wer weiterhin auf pink oder türkis setzt, und dem eine lange Hose und längere Ärmel wichtig sind, kommt auch nicht so kurz. Und für eure Boys ist übrigens auch gesorgt. 

Dienstag, 28. Juli 2015

B R E A T H E

                                 

Manchmal muss man eine Pause machen. Ein bisschen atmen. Ein bisschen ruhen. Ein bisschen schlafen. Ein bisschen abschalten. Kräfte sammeln. Verarbeiten. Nachdenken. Nicht denken. Den Stress ablegen. Denn manchmal ist eine stressige Zeit offiziell vorbei und trotzdem lässt das Gefühl nicht los. Manchmal macht man sich den Stress selbst. Und manchmal braucht es nur ein gemütliches Bett, einen aufgeräumten Kleiderschrank, eine Waffel mit Nutella, einen komplett freien Tag und einen starken Kaffee . Es geht mir gut. Ich bin auch bald wieder da.

Mittwoch, 15. Juli 2015

OUTFIT: HAPPY HIPPIE AND HAPPY BIRTHDAY COCA COLA BOTTLE

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Die Coca-Cola Flasche feiert Geburtstag. Vielleicht habt ihr schon gesehen, dass Joleena und Lali bereits zur Party aufgebrochen sind. Ich bin ein wenig später dran, denn mich stresst gerade gar nichts. 

Ich feiere nämlich den Geburtstag der Coca-Cola Flasche in einer späten 60er Jahre Manier. Damit ihr mitfeiern könnt, gibt es eine Jubiläumsedition der Coca-Cola Flasche mit verschiedenen Motiven für die vergangen 10 Jahrzehnte, eben seitdem es die ikonische Flasche mit Taillierung gibt. Ich habe mir die Flasche der 60er Jahre ausgesucht und mich dazu entschieden, zur Party die späteren Jahre des Jahrzehnts zu repräsentieren. Der lässige Hippie-Look gefällt mir diesen Sommer super gut, und weiße Kleidchen mit freien Schultern und Fransen findet man ja gerade überall. Zum Glück! Denn so kann man den sommerlichen Look nicht nur auf Festivals oder 68er-Revival-Parties, sondern auch ganz einfach im Alltag tragen. EIn Haarband und eine runde Sonnenbrille vervollständigen den Look.

Was auch nicht fehlen darf? Na die leckere Erfrischung aus der Original-Coca-Cola-Flasche. Meiner Meinung nach schmeckt die eh am allerbesten aus der Glasflasche, viel besser als aus Gläsern oder Dosen. Daher bin ich froh, dass sie damals 1915 entwickelt und patentiert wurde, für den guten Griff, die schöne Optik und den besseren Geschmack. Happy Birthday! Und Peace. 


Danke Mel für die Fotos.


LIFESTYLE: A whole lot of photographs

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INSTAGRAM: @LILLYCALLING

Huch, so eine Fotoflut! Könnt ihr euch noch an die Zeiten erinnern, als man noch nicht überall und jeder Zeit ein Foto machen konnte? Als man die Digitalkamera der Eltern nur für besondere Anlasse ausleihen durfte, oder später bei der eigenen der Akku andauernd leer war oder man sie zu Hause vergessen hat. Furchtbar, nicht wahr? 
Ich mache jeden Tag Fotos mit meinem Handy, viele lösche ich wieder, einige lade ich hoch, einige versende ich an Freunde. Aber wisst ihr, was man früher dafür öfter gemacht hat? Fotos drucken. Und aufhängen oder in Alben kleben. Ich selbst nehme mir das immer vor, vergesse es aber wieder. Meine Freundin hat mir letztes Jahr ein Fotobuch geschenkt mit all den Fotos, die wir gemacht haben, als sie mich in New York besucht hat. Es liegt bei uns im Wohnzimmer griffbereit und ich blättere immer gerne darin. Ich bin so froh, dass sie mir das geschenkt hat. 
Klar, selbst eingeklebt und beschriftet ist genauso schön! Aber machen wir uns nichts vor, dann kaufen wir wieder alle Materialen ein und verschieben es auf morgen. Oder übermorgen. Daher ist drucken lassen wohl die bessere Wahl, sieht eben auch qualitativ hochwertig aus. Ich habe jetzt auch wieder Urlaubsbilder raus gesucht und bei FotoPremio ein Fotobuch bestellt. Ich lasse dann auch immer so ein paar Fotos drucken, für die Wand im Flur, und zum Verschenken. 
Wie sieht das bei euch aus? Fotobuch, selber basteln oder gar nicht drucken? 
XO.

(P.S. Die ganzen Selfies, die ihr da oben seht, drucke ich natürlich nicht aus. Die landen dann doch nur im Instagram-Feed.)

Sonntag, 12. Juli 2015

OUTFIT: Off-Shoulder Dress and JORD Wood Watch

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DE// Ich habe noch ganz viele Fotos aus Mailand, die ich euch unbedingt zeigen möchte, nur frisst die Klausurvorbereitung wirklich jede Minute. Ich kann es kaum erwarten, dass am nächsten Mittwoch endlich die zehnte und somit letzte Klausur ansteht. 
Heute gibt es eine kleine Outfit Preview mit meinem liebsten Sommerkleid und der Uhr, die ich zur Zeit immer trage. Bei der Arbeit wurde ich schon öfter  auf sie angesprochen und auch ihr habt bei Instagram & Co danach gefragt. Ja, es ist eine Holzuhr. Und eben etwas ganz anderes, als man sonst so sieht. Ich bin ja eher der schwarz-weiß-grau-Typ, finde gerade für den Sommer aber die Kombination aus Holz und Türkis super schön. Die Uhr ist von der Marke JORD wood watches aus den USA und es handelt sich um dieses Model. Ich kann leider nicht wirklich etwas zum Versand sagen, da ich sie nicht über den Online Shop bestellt habe, mein Kontakt war allerdings sehr freundlich und lange warten musste ich auch nicht. Die Qualität überzeugt mich, und ich finde es super, dass man sie ganz altmodisch aufzieht, so kann auch keine Batterie leer gehen. Und zu dem Kleid gibt es diese Woche noch mehr! 
XO.

EN// I have loads and loads of pictures from Milano that I want to show you but university is keeping me busy and away from my blog. I cannot wait until next Wednesday when I will sit my tenth and very last exam for this summer. Finally!
Today I have a little outfit preview for you including my favorite summer dress and my beloved wood watch. At work a lot of girls have already asked me about it and I also received some questions from you via Snapchat and Instagram. You know normally I am more of a black-and-white-and-grey-type-of-girl but for the summer time I just love the combination of wood and turquoise. The watch is by JORD wood watches and mine is this Cora series model. I wear it almost every day and I love the fact that you have to wind up the clock by yourself instead of just having a battery. I will talk about the dress in the next post this week. Stay tuned.
XO.